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Katastrophenschutzübung Malteser Trier & Kenn

Am vergangenen Samstag übten die Schnelleinsatzgruppen der Malteser aus Irsch, Ehrang & Kenn den Ernstfall. Simuliert wurde der Einsturz einer Halle mit dutzenden Verletzen.

Einsatzkräfte
Einsatzkräfte

Die beteiligten Einsatzkräfte wussten zwar über den Zeitpunkt der Übung bescheid, das war jedoch auch alles. Ort, Szenario sowie Ausmaße der Simulation wurden nicht bekanntgegeben. So konnte eine möglichst realitätsnahe Ausführung garantiert werden.

Zugführer
Zugführer

Morgens um 9 UHR begann der Tag mit der Alarmierung der Rettungskräfte. Die Lage: Die Jägerkaserne in Trier-West ist eingestürzt und hat 20-30 Personen unter sich begraben. Sofort rücken die Sanitätskomponente aus Irsch & Kenn sowie die Betreuungskomponente aus Ehrang aus und beziehen vorläufige Stellung unter der Konrad-Adenauer Brücke am Messepark. Von dort aus ging es dann im Verband weiter zum Einsatzort.

Behandlungsplatz
Behandlungsplatz

Hier begannen die Helfer und Helferinnen auch sofort mit der Arbeit. Es muss ein Kompletter Behandlungsplatz (BHP) aufgebaut werden, welcher 2 Zelte für die Betreuung und 2 Zelte für die Behandlung von teils schwer Verletzen Patienten beinhaltet. Ebenfalls muss der Transport der Patienten direkt vom Unfallort rein in den Behandlungsplatz sowie die dortige Registrierung der Patienten organisiert werden. Auch eine Führungskomponente samt Einsatzleitwagen bezieht Stellung und nimmt ihren Dienst auf.

Nach einer guten Stunde steht die Infrastruktur und der BHP nimmt seine Arbeit auf. Ab jetzt werden simulierte Patienten eingeschleust und behandelt. Hierbei muss die Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern und dem Regelrettungsdienst organisiert werden. Ebenso muss eine lückenlose Dokumentation der Abläufe garantiert werden und eventuell später auftretende Fragen klären zu können.

Org-Leiter
Org-Leiter

Ein solcher Einsatz kann kräftezehrend sein - auch für die Rettungskräfte. Daher wurde auch frühzeitig eine weitere Komponente der SEG alarmiert - die Verpflegung. Die Helfer versorgen die Kollegen mit warmem Essen und Getränken.

Nach gut 5 Stunden ist die Übung beendet. Nachdem das Material wieder abgebaut und verstaut wurde, konnten die Helferinnen und Helfer den Tag beim Grillen in der Unterkunft gemütlich ausklingen lassen.

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